Der Titeltrack des neuen Albums kommt hier zu 12”-Veröffentlichungs-Ehren. Erst steppt er fast technoid los, um nach ein paar Minuten sanft abgebremst zu werden und sich in jazzige Improvisation aufzulösen. Der Beat tastet sich zwar wiederholt in dieses Gepuste hinein, aber so richtig Tritt fassen kann er nicht. Freistil eben! Die Non-Album-Tracks “Track Eighteen” und “Emotional Content” kommen da schon straighter rüber und laden zu Club-Spaß ein. Eine Dance-Maxi eben, allerdings wäre Moodymann nicht Kenny Dison Jr., würde er nicht auch hier ein paar lustige Gimmicks einbauen.