Techno meets Breakbeat meets Toasting meets Liebeslied – eine Mischung, die es in sich hat und für kathartische Momente sorgen dürfte. Der Londoner DJ und Produzent Si Begg veröffentlicht mit „Director’s Cut“ sein Debüt-Album unter eigenem Namen, nachdem er in der Vergangenheit vor allem mit seinen Projekten S.I. Futures und Buckfunk 3000 die Aufmerksamkeit von Clubheads und Kritikern gleichermaßen auf sich gezogen hat. Nun zieht er die Quintessenz seines Schaffens zwischen Clicks and Cuts und Tanzflächen-Sause und zeigt auf eindrucksvolle Weise, dass ein Brückenschlag zwischen Hornbrillen-Trägern und Techno-Tubby auch ohne Grabenkämpfe möglich ist.