Fabrice Lig gilt als so etwas wie Belgiens Reminiszenz an das Detroit der frühen 90er Jahre. Dies unterstreicht er nun mit einem Best-Of-Album, auf dem er mal deep, mal soulig durch die weite Welt der harten Four-To-The-Floor-Funktionalität poltert und so zu polytoxen Ausrastern auffordert. Kein Chill-Out weit und breit, Bewegung ist hier Pflicht.