Ja, auch im rauen Glasgow mag man’s ganz gerne mall gediegen-jazzig, wenn man so nach Feierabend beim achten Guinness sitzt und ausnahmsweise mal keine Lust hat, den gesamten Nachbartisch zur sonst obligatorischen Schlägerei herauszufordern. Da beruhigt so ein wenig Chaka Chaka mit Porno-Saxophon schon ganz gewaltig die Nerven. Außerdem wird auch noch lasziv gesungen. Mehr bittersüße Melancholie würde fast schon wieder aggressiv machen.