Speedy J. ist endlich wieder aufgewacht - möchte man auf jeden Fall angesichts der vorliegenden 12“ sagen. Den obwohl seine harten Outputs jedes mal für viel Aufsehen sorgten, war es um diese doch sehr rar in der langen Geschichte des rührigen Produzenten bestellt. Und seine Hits, wie „Ginger“ oder „Pullover“ waren auch nur ein kleiner Ausschnitt seines gesamten musikalischen Spektrums. Unterstützend zum aggressiven Output von Jochem Paap wirken hier DJ Rush und Umek als Remixer, die den Tracks (man möchte es kaum glauben) nochmals einen drauf setzen.