Wie schon auf seinem Debüt „Ming Star“ wandert Jon Brooks durch die Auslagen der elektronischen Sounds und bleibt gerne an dem Regal mit Pink Floyd-Sounds aus deren „Aniamls“-Zeit stehen. Damit hat er sich gut eingedeckt und macht daraus vier Tracks die, so sagt auch die Presseinfo, dafür geeignet sind, rumzulümmeln und den Lieben Gott einen guten Mann sein lassen. Dem ist nichts hinzuzufügen.